Aktuelle Seminare

Schwerpunkte

  • Die neue Systematik des gesetzlichen Baurechts
  • Neues gesetzliches Regelungsmodell des Bauvertrags
  • Die Vertragsänderung – Neuigkeiten zum Anordnungsrecht des Auftraggebers
  • Vergütungsanpassung nach neuem Recht
  • Formfragen bei der Kündigung von Bauverträgen

Ziel
Die Einführung eines gesetzlichen Baurechts in den §§ 650a – 650v BGB bringt umfassende Änderungen mit sich. Hierauf muss sich auch und gerade die öffentliche Hand einstellen, die nicht mehr ohne weiteres Bauverträge auf der Grundlage der VOB/B abschließen kann. Im Seminar werden die Systematik des neuen gesetzlichen Baurechts, sein Verhältnis zur VOB/B und die mit den gesetzlichen Neuerungen einhergehenden wichtigsten Einzelfragen erörtert. Besondere Bedeutung wird auf die Darstellung und Erläuterung des veränderten Nachtragsrechts gelegt. Es wird dargelegt, ob und inwieweit aufgrund der neuen gesetzlichen Regelung mit der Unwirksamkeit bekannter VOB/B-Vorschriften zu rechnen ist.

Zielgruppe
Mitarbeiter von Bauverwaltungen, Baudienststellen, Rechtsämtern und -stellen, Architekten- und Ingenieurbüros. Vorkenntnisse im Baurecht sind notwendig.

Termine/ Ort
02.03.2020 und 07.09.2020
10:00 bis 16:30 Uhr
Frankfurt am Main

Dozent: Rechtsanwalt Dirk Buhlmann
Seminargebühr: 285,00 €
Anmeldungen über das Kommunale Bildungswerk
E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 – 29 33 50 0

Weitere Informationen zum Seminar
https://www.kbw.de/seminar/bauvertragsrecht-bgb-reform-baurecht_BAD178

Schwerpunkte

  • Die neue Systematik des Architekten- und Ingenieursrechts
  • Planungs- und Überwachungsziele
  • Neues gesetzliches Anordnungsrecht gegenüber dem Planer
  • Vergütungsfolgen der Auftraggeber-Anordnung
  • Sonderkündigungsrechte des Bauherrn
  • Teilabnahmeanspruch nach LPH 8
  • Gesamtschuldnerische Haftung

Ziel
Mit der BGB-Reform im Baurecht hat der Gesetzgeber auch das Architekten- und Ingenieursrecht novelliert und teilweise erheblich umgestaltet. Die Neuerungen des Gesetzes in den §§ 650p ff. BGB bedingen die Überarbeitung fast aller bisher verwendeter Standardverträge und ein neues Verständnis des privaten Planungsrechts, das sich nun dem Recht des Bauvertrags annähert. Im Seminar wird die neue gesetzliche Systematik des Architektenvertragsrechts erläutert, und es wird in besonderer Weise auf die neuen gesetzlichen Anordnungsrechte des Bauherrn sowie die sich daraus ergebenden Abwicklungsprobleme des Auftrags und seiner Abrechnung eingegangen. Ebenfalls werden „Planungs- und Überwachungsziele“ ausführlich dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Fragen, die sich im Grenzbereich zur HOAI ergeben.

Zielgruppe
Mitarbeiter von Bauverwaltungen, Baudienststellen, Rechtsämtern und -stellen, Architekten- und Ingenieurbüros. Vorkenntnisse im Baurecht sind notwendig.

Termine/ Ort
03.03.2020 und 08.09.2020
10:00 bis 16:30 Uhr
Frankfurt am Main
Dozent Rechtsanwalt Dirk Buhlmann
Seminargebühr: 285,00 €

Anmeldungen über das Kommunale Bildungswerk
E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 – 29 33 50 0

Weitere Informationen zum Seminar
https://www.kbw.de/seminar/neues-architektenvertragsrecht-ingenieurvertragsrecht_BAD130

Termine für die nachfolgenden Seminare werden zu gegebener Zeit an dieser Stelle veröffentlicht.

Die Inhalte des Seminars folgen in Kürze

Themen:

  • Haftung am Bau: Wen kann Sie treffen?
  • Haftungsgegenstände: Mängel, Schäden, Verletzungen, Vermögenseinbußen und Verluste
  • Haftung der Bauunternehmer
  • Haftung des Architekten und der sonstigen Planer und Bauüberwacher
  • Haftung des Unternehmers für Fehler des Architekten
  • Haftung des Architekten für Fehler des Unternehmers – die sogenannte Überwachungshaftung
  • Grundzüge des Ausgleichs von Haftenden – der Gesamtschuldnerausgleich
  • Neuerungen der Architektenhaftung durch § 650t BGB
  • Was tun, wenn sich am Bau ein Schaden ereignet hat, wen nimmt man am besten wie in die Haftung
  • Weitere Konsequenzen für Auftraggeber, die Schäden am Bau erleiden
  • Was müssen Baubeteiligte tun, die wegen Schäden am Bau in Anspruch genommen werden? Der Gesamtschuldausgleich und seine Besonderheiten